5 gute Gründe, auf seine Gedanken zu achten

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Manchmal liegen so viele Steine im Weg herum, dass man gar nicht genau weiß, wo sie alle herkommen. Doch dafür gibt es eine einfache Erklärung. Leider bedeutet einfach in diesem Zusammenhang nicht, dass es besonders einfach ist, etwas dagegen zu tun. Es bedarf schon eines gewissen Veränderungswillens und einiger Anstrengung und Selbstkontrolle, um letztendlich die positiven Auswirkungen zu erleben. Doch nach und nach lässt sich so aus den herumliegenden Steinen ein schönes Bild formen und wir können unsere Veränderungen förmlich sehen. Die einfache Erklärung für derartige Umwandlungen in unserem Leben liegt in unseren Gedanken. Ob wir es nun glauben / wollen oder nicht, unsere Gedanken beeinflussen unser Leben nachhaltig. Deshalb ist es für uns so wichtig, bewusst auf unsere Gedanken zu achten.

„… Und ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht, unsere Gedanken sind unser wichtigstes Werkzeug. Doch wir haben es nicht erlernt, damit umzugehen. Wir können unser wichtigstes Werkzeug nicht nutzen. Stattdessen versuchen wir, mit einer Feile einen Baum zu fällen und wundern uns über den mäßigen Erfolg. Schlimmer noch, wir feilen häufig an der falschen Seite des Baumes und sind empört, wenn er uns entgegen fällt und mit lautem „Kawumm“ unser gewohntes Leben zerstört. … “  Auszug aus Ilka Köhler „Das Geheimnis glücklicher Pädagogen“

So kommt es, dass in unserem Leben immer wieder Dinge passieren, die wir gar nicht wollten. Niemand möchte wirklich bewusst seine Stellung verlieren, krank werden oder unglücklich sein. Und doch passieren all diese Dinge tagtäglich immer wieder allen möglichen Menschen. Denn keinem von ihnen wurde beigebracht, wie wichtig es ist, auf seine Gedanken zu achten.

1. Gedanken haben Frequenzen

Bei jedem unserer Gedanken senden wir eine Frequenz aus. (Dies ist inzwischen wissenschaftlich hinreichend bewiesen und in zahlreichen Artikeln und Dokumentationen belegt.) Wenn aber unsere Gedanken tatsächlich eine Frequenz haben, dann senden wir ja mit jedem unserer Gedanken eine bestimmte Frequenz aus. Diese Frequenz zieht wiederum Dinge an, die zu ihr passen. Das haben wir bereits in früheren Jahren im Physikunterricht erlernt. Manche Dinge ziehen sich gegenseitig an, andere stoßen sich ab. Wenn wir nun wissen, wie dieses Prinzip genau funktioniert, können wir bewusst steuern, welche Dinge wir mit unseren Gedanken anziehen.

2. Gedanken haben negative Auswirkungen

Wenn unsere Gedanken aber Frequenzen haben und Dinge anziehen, welche Auswirkungen haben sie dann auf unser Leben? Manchmal erscheint es uns, als ob uns jemand bewusst die Steine in den Weg legt, um uns den Spaß am Leben zu verderben. Eine Aufgabe wird besonders kompliziert, eine Klasse besonders schwierig oder die finanzielle Notlage besonders schlimm. Bedauerlicherweise ist es so, dass wir uns diese „Steine“ selbst in den Weg legen, weil wir sie mit unseren Gedanken herbeigedacht haben. Wir haben unsere negativen Gedanken (Bloß nicht… Um Himmels Willen… Nur das nicht…) ins Universum geschickt und bekommen anschließend genau diese negative Frequenz zurück. All unsere „Nicht-haben-wollen Gedanken“, welche wir mit viel Leidenschaft abgesendet haben, kommen zu uns zurück und bingen uns viele kleine Brüder und Schwestern mit der selben negativen Frequenz mit.

3. Gedanken haben positive Auswirkungen

Das Gute daran ist, es funktioniert auch umgekehrt. Haben und senden wir von nun an überwiegend positive Gedanken, werden auch vermehrt postive Dinge von uns angezogen. Unsere innere Haltung verändert sich ebenfalls. Wir können dadurch besser mit negativen Situationen umgehen und lernen mit der Zeit, anders auf die Umstände zu reagieren. So lassen sich aus den Steinen mitunter schöne Bilder oder Wege bauen, die uns helfen, in die richtige Richtung zu denken und voranzuschreiten. Meine innere Fragestellung ist bei Unannehmlichkeiten inzwischen: „Wofür ist denn das nun wieder gut?“ Wenn ich dann das positive Ziel hinter diesen „Steinen“ suche, bringe ich meine Gedanken mit ihrer Frequenz dazu, diese positiven Dinge anzuziehen.

4. Gedanken steuern unsere Gefühle

Wenn ich also positive Sachen denke, ziehe ich auch positive Sachen an. Ich erlebe sie und fühle mich dabei großartig. Das bedeutet, dass wir mithilfe unserer Gedankenkraft unsere Gefühle direkt beeinflussen können. Es gibt hierfür eine ganz einfache Formel: haben wir überwiegend positive Gedanken, fühlen wir uns gut. Haben wir überwiegend negative Gedanken, fühlen wir uns schlecht.  Die Entscheidung, ob wir uns gut fühlen wollen oder nicht, treffen wir jederzeit selbst. Es liegt allein an uns, denn es sind unsere Gedanken und daraus bedingt unser Gefühl, welches wir aktiv beeinflussen können.

5. Gedanken kreieren unser Umfeld

Wenn wir mit unseren Gedanken sowohl positive Dinge als auch positive Gefühle in unser Leben ziehen können, schaffen wir uns damit selbst unser Umfeld. Wir steuern so nämlich auch unsere Wahrnehmung der Dinge. Wir können uns entscheiden, ob wir uns lieber über Miesepeter ärgern wollen oder liebe Zeit mit fröhlichen Menschen verbringen wollen. Wenn wir uns an den fröhlchen Menschen um uns herum erfreuen, werden wir sie vermehrt wahrnehmen und unser Umfeld wird uns viel freundlicher erscheinen. Ebenso ergeht es schwangeren Frauen, die plötzlich überall Schwangere und Kinderwagen sehen. Männer wollen ein neues Auto kaufen und entdecken es mit einem Mal auf den verschiedensten Straßen und Parkplätzen. Dabei hat sich lediglich ihre Wahrnehmung geändert. Die Schwangeren und die Autos waren schon vorher da. Worüber man also vermehrt nachdenkt, nimmt man auch vermehrt wahr und kreiert sich so sein ganz persönliches Umfeld.

Was auch immer du dir für ein Bild aus deinen Steinen legen willst, lenke deine Gedanken bewusst in diese Richtung. Es wird nicht immer sofort gelingen, auch das muss trainiert werden. Doch je öfter du diesen Weg gehst, desto schneller wird aus dem kleinen neuen Trampelpfad eine Datenautobahn.  🙂

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Erlangen positiver Gefühle und dem Kreieren eines neuen Umfeldes!

ilka-violett

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