5 gute Gründe, sich Ziele zu setzen

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Viele Menschen kennen keinen Unterschied zwischen Träumen, Wünschen und Zielen. Dabei sind diese 3 Dinge grundverschieden. Träume gehören ins Land der Phantasie und erscheinen unerreichbar. Sie sind zu schön, um wahr zu sein und deshalb macht es keinen Sinn, nach den Sternen zu greifen. Vielleicht hat man den Traum jedoch öfter und wünscht sich die Erfüllung. Dann ist aus dem Traum ein Wunsch geworden. Wünsche können sich erfüllen. Doch ist man meist auf das Zutun oder die Hilfe von außen angewiesen. Jemand muss mir behilflich sein und mir meinen (Geburtstags-) Wunsch erfüllen. Doch wenn sich der Wunsch nicht erfüllt, weil wir stattdessen die 50ste Kaffeetasse bekommen, können wir entweder enttäuscht sein oder aus unserem Wunsch ein Ziel machen. Denn Ziele kann sich jeder bewusst stecken.

„… Einem Ziel strebt man entgegen, es beinhaltet keinen Mangel. Ein Ziel kann man erreichen, wenn man etwas dafür tut. Das Ziel lässt sich in einzelne Unterziele einteilen und macht so den bisherigen Erfolg sichtbar. Man ist für das Erreichen eines Zieles auch nicht auf die scheinbare Willkür fremder Personen oder auf „phänomenale Zufälle“ angewiesen. Jeder kann auf das Erreichen seines Zieles hinarbeiten. … “  Auszug aus Ilka Köhler „Das Geheimnis glücklicher Pädagogen“

Wenn wir also etwas wirklich in unserem Leben wollen, müssen wir uns ein Ziel setzen! Die schwierige Frage dabei ist tatsächlich: Was will ich in meinem Leben? Das können berufliche, private oder auch finanzielle Aspekte sein. Die Zielfindung ist einer der wichtigsten Bereiche für ein glückliches Leben. Leider kommt er gerade in der Pädagogik häufig zu kurz. Dabei hat die Zielfindung einige phänomenale Auswirkungen auf unser Leben.

1. Du beginnst zu handeln

Wenn du ein Ziel hast, ist es an dir, etwas für die Verwirklichung zu unternehmen. Sollte dein Ziel sein, in den Urlaub zu fahren, um die Sonne und den Strand zu genießen, so kannst du dir monatlich etwas Geld für deine Urlaubskasse beiseite legen. Oder möchtest du dir lieber einen Videokurs von Bob Proctor in der Originalversion ansehen? Dann kannst du dich darum bemühen, deine Englischkenntnisse zu verbessern. So oder so, du kommst bewusst in die Handlung und tust etwas für dein Ziel. Du wirst aktiver und bist nicht mehr passiver Beobachter deiner selbstgeschaffenen Realität, sondern du beginnst damit, deine Ziele zu verwirklichen. Die geplante Reise oder der Videokurs sind nicht länger nur Wunsch-Träume.

2. Du hast wieder Spaß

Wenn du anfängst, etwas für dein Ziel zu unternehmen, bist du motivierter. Du weißt schließlich ganz genau, wofür du etwas tust. Dabei kannst du dir das Erreichen deines Zieles vorstellen und du wirst weitaus mehr Freude daran haben, Tätigkeiten zu verrichten, die dir sonst sinnlos oder langweilig erscheinen. Jetzt weißt du genau, dass du einen Teil des erarbeiteten Geldes für deine Reise verwenden wirst. Zusätzlich kannst du dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, wie es wohl sein wird, mit den Füßen am Strand im warmen Wasser zu stehen. Oder aber das Lernen von lästigen Vokabeln geht plötzlich leichter und sie lassen sich besser in deinem Gehirn verankern. Es macht nämlich  Spaß, wenn man bemerkt, wie man sich mit zunehmendem Vokabelschatz neue Texte erschließen kann.

3. Du entwickelst neue Ideen

Wenn du in die Handlung kommst und dabei einzelne Teilerfolge wahrnimmst, weil beispielsweise das Geld in deiner Urlaubskasse zunimmt, so wirst du kreativer. Vielleicht nimmst du zusätzliche Arbeiten auf Honorarbasis an oder du suchst dir eine Nebentätigkeit. Vielleicht wartet dein Keller auch schon lange darauf, so richtig entrümpelt zu werden. Jetzt ist der ideale Moment und dir kommen möglicherweise verschiedene Ideen, die eingelagerten Stücke zu verkaufen und deine Urlaubskasse zusätzlich aufzubessern. Vielleicht meldest du dich auch bei einer Sprachschule zu einem Kurs an oder du nimmst an einer Sprachreise teil. Je nach Lernstrategie suchst du dir möglicherweise eine Vokabel des Tages oder du beschriftest deine Wohnung mit Vokabelzetteln.

4. Du öffnest deine Augen

Wenn du dabei bist, auf dein Ziel hinzuarbeiten, wirst du dein bisheriges Leben überdenken. Du achtest mehr darauf, was für dein Ziel förderlich und welche Verhaltensweisen hinderlich sind. Du lebst bewusster und achtest mehr auf eingefahrene Verhaltensweisen und neue Gelegenheiten. Macht es beispielsweise Sinn, am Wochenende gelangweilt auf der Couch zu liegen, wenn man ein Angebot für eine Nachhilfestunde hat? Das so verdiente Geld könnte besser in die Urlaubskasse fließen. Auch die Münzen, die man für abgegebene Pfandflaschen bekommen würde oder das Geld, welches man beim Rauchen einsparen könnte. Wenn du Spachen lernen möchtest und viel Zeit damit verbringst, deine Serien oder Filme anzugucken, kannst du die Zeit auch in dein Ziel investieren und dir die Beiträge in der jeweiligen Sprache mit Untertiteln ansehen.

5. Du erreichst etwas

Wenn du alles getan hast, um zu deinem Ziel zu kommen, wirst du es auch erreichen. Manchmal dauert es länger, manchmal geht es schneller. Je nachdem, wie hoch du dir dein Ziel gesteckt hast und je nachdem, wie sehr du dich für das Erreichen des Zieles eingesetzt hast. Du erntest, was du säst. Am Ende haben sich deine Anstrengungen gelohnt und du bist glücklicher, denn du hast dein Ziel erreicht. Jetzt ist es an dir, die Freuden deines Erfolges zu genießen. Du kannst dich endlich in den warmen Sand stellen und das Wasser an deinen Füßen spüren – oder du siehst dir den Videokurs im Original an.

Wie auch immer, das Erreichen deines Zieles führt zusätzlich zu mehr Selbstwertgefühl, denn DU hast es geschafft. … und dann wird es Zeit, für ein neues Ziel. 🙂

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziele!

ilka-violett

 

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